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Archiv für die Kategorie 'Laserdrucker'

Toner Vergleich

Brother HL-3040CN Bericht und Video

Brother verkauf den kleinen Farblaser-Drucker HL-3040cn – ohne Duplexdruck – als kompakten LED-Farbdrucker mit LAN-PrintServer. Der Brother HL-3040 ist mit knapp 300 Euro Anschaffungskosten einer der günstigeren Farb-druckenden Arbeitsgruppendrucker.

Das kleine Gerät wirkt nicht so als wäre es besonders gut gegen die Druckgeräusche abgedichtet, dieser Eindruck trügt jedoch. Mit nur 1,1 Sone beim Drucken ist der Brother HL-3040 eines der leiseren Geräte in dieser Druckerklasse. Die Leistungsaufnahme und die Druckzeiten liegen im Mittelfeld.

Brother HL-3040cn

Brother HL-3040cn @Bild: Brother

Die Druckkosten des Brohter HL-3040cn bewegen sich jedoch im oberen Bereich. Eine schwarz-/weiß-Seite kostet mit diesem Drucker 4,2 Cent. Mit dem Farblaserdrucker HL-3040 kostet jede farbige Din-A4 Seite 21,4 Cent und damit deutlich über den Kosten die eine Tintenstrahldrucker verursachen würde.

Bei Youtube findet sich ein kleines Video zum HL-3040:

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Oki ES7120dn Arbeitsgruppendrucker

Beim Druckerhersteller Oki gab es in diesem Herbst zwei neue Arbeitsgruppendrucker im Programm. Die Modelle ES7120dn und Es7130dn. Mit einer Seitenleistung von bis zu 45 bzw. 50 Seiten und einem Papiervorrat von 700 Seiten sind diese Drucker für größere Büros geeignet.

Das besondere an diesen beiden Oki Druckern ist aus unserer Sicht die hohe Kapazität der Tonerkartuschen von 25000 Seiten nach ISO-Seiten-Leistung.  Oki hat bisher noch keine Preise für die Drucker und das Verbrauchsmaterial genannt.

Die Produktspezifikationen für die Drucker-Modelle lauten folgendermaßen (Pressemitteilung von Oki):

• 2 Modelle: ES7120dn, ES7130dn
• Druckgeschwindigkeit: 45ppm (ES7120dn), 50ppm (ES7130dn)
• Zeit bis zum ersten Ausdruck: 8 Sekunden
• Auflösung: Bis zu 1.200 x 1.200 dpi
• Medienflexibilität: 64-216 g/m2
• Tonerkapazität: 25.000 Seiten (ISO)
• Papierkapazität: 700 (Standard), 1.800 (Maximum)
• Netzwerk: Standard. Zusätzlich optional 1 Gigabit Netzwerkkarte
• Duplex: Standard
• Print from Host USB-Port (nur PDF)
• Standard RAM: 128 MB (erweiterbar auf 640 MB)

Über die Verbrauchskosten werden wir bei Verfügbarkeit der Geräte berichten.

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HP Color Laserjet CP4025dn

In Büroumgebungen wird gerne auf Laserdrucker als professionelles Druckmedium zugegriffen. Dies hat nicht nur mit dem sauberem und nicht abwischbaren Druckbild zu tun, sondern auch mit den vermeintlich geringen Druckkosten. Mit diesen Druckkosten wollen wir uns in den nächsten Beiträgen einmal nährer Beschäftigen und betrachten ein paar aktuelle Farblaserdrucker.

Den Anfang macht ein Drucker von HP - Color Laserjet CP4025dn (CC490A). Der Laserjet CP4025 ist mit knapp 1200 Euro Anschaffungskosten sicher nicht der billigste Farblaserdrucker, aber für ein Büro spielen die Anschaffungskosten nur eine geringe Rolle: Die laufenden Druckkosten machen bei einem hohen Druckvolumen (bis zu 100.000 Seiten pro Monat) den Großteil der Kosten aus. Stellt sich die Frage: Kann der HP Laserjet die Anschaffungskosten mit geringen Verbrauchskosten wieder einspielen?

HP Color Laserjet CP4025dn

HP Color Laserjet CP4025dn @Bild: HP.com

Der Papiervorrat von 500 Blatt kann durch ein optionales HP LaserJet Aufbewahrungsfach verdoppelt werden – maximal drei Papierzuführungen kann der HP Drucker zusätzlich verwalten. Dupelxdruck und eine Seitenleistung von über 30 Blatt pro Minute sind angegeben. Dieses trifft auch beim Druck einer großen PDF-Datei zu – dann schafft der Drucker ca. 31 Blatt. Bei einem normalen Brief oder Farbseiten erreicht der CP4025 eine Leistung von 20 bis 24 Seiten pro Minute und ist damit einer der schnellsten Drucker in seiner Preisklasse. Im Duplexdruck spielt das schnelle Druckwerk auch seine stärke aus: Beinahe doppelt so schnell wie andere Farblaserdrucker kommt in diesem Betriebsmodus das Papier aus dem Ausgabefach.

Dafür ist der HP CP4025 leider auch nicht das sparsamste Drucker-Modell, wenn es um den Stromverbrauch geht. Mit ca. 600 Watt beim drucken, zieht der Drucker ein Drittel mehr Leistung aus der Steckdose als die langsameren Modelle. Lauter als die anderen Geräte wird der HP Drucker dabei allerdings nicht – sitzen möchte man aber auch neben keinem der Arbeitsgruppen-Drucker.

Betrachten wir nun die Druckkosten für den Laserjet CP4025dn:

Die Seitenkosten unter Verwendung der anwenderfreundlichen ISO-Norm liegen pro Schwarz-/Weiß-Seite bei 2,1 Cent. Eine Farbseite kommt auf 9,8 Cent. Damit liegt der HP CP4025 bei den Farbseiten schon fast im günstigem Bereich, wie man es von Tintenstrahldruckern kennt. Die Tonerkartuschen (CE260A bis CE263A) weisen eine Füllmenge für 8.500 (schwarz) bis 11.000 (Farbe) Seiten auf. Mit solchen Füllmengen ist man im Büro auch nicht häufig mit dem Toner wechseln beschäftigt.

Fazit: Würde HP diesen Drucker mit einem geringerem Energieverbrauch und etwas besser gegen Lärm gedämmt anbieten, müsste man sich fragen, warum es eigentlich noch andere Farblaserdrucker auf dem Markt gibt!

Wer auf die Verbrauchskosten eines Bürodruckers schaut kann beim HP CP4025dn unbesorgt zugreifen – nur daneben sitzen solle man nicht.

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Samsung CLP-620ND und CLP-670ND

Samsung CLP-670 ND

Samsung CLP-670 ND @Bild: Samsung

Im vergangenen Monat hat der Druckerhersteller Samsung neue Farblaserdrucker vorgestellt. Die beiden Geräte CLP-620ND und CLP670ND verfügen über einen Netzwerk-anschluß (LAN) und beherrschen den Duplex-Druck, d.h. Papier kann automatisch von beiden Seiten bedruckt werden.

Die beiden Drucker sind mit Straßenpreisen von derzeit 320,- Euro (CLP-620) und 390 Euro etwas günstiger als die Vorgängermodelle. Die Preisempfehlungen von Samsung liegen cirka doppelt so hoch.

In den technischen Merkmalen unterscheiden sich die Drucker nur durch einen schnelleren Prozessor (CLP-670), dadurch ist der Ausdruck der ersten Seite schneller. Darüberhinaus ist der CLP-670 auf 15.000 Seiten Druckleistung mehr pro Monat spezifiziert.

Die Druckkosten liegen bei den neuen Geräten etwas höher als bei den Vorgängern – nun kostet die s/w Seite ungefähr 1 Cent. Achten sollte man beim Toner-kauf darauf einen Samsung CLT-K5082L Toner zu kaufen und nicht die “S” Variante. Der K5082L Toner enthält eine Füllmenge für 5.000 Druckseiten. Z.Z. finden sich in den Preisvergleichen auch noch keine kompatiblen Toner für die neuen Tonerkartuschen-Formen. Falls genug Geräte dieser Klasse verkauft werden kann man allerdings mit einem entsprechendem Angebot rechnen. In diesem Fall werden die Druckkosten spürbar sinken und die Nutzung der neuen Samsung Arbeitsplatzdrucker wirtschaftlicher machen.

Druckerpatrone

Video: Samsung CLP-350N

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Ein Samsung CLP-350N wird vorgestellt.

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Dell 5130cdn

Dells neuer Farblaserdrucker 5130cdn für Arbeitsgruppen kostet in der Anschaffung ungefähr 1100 Euro. Dafür bekommt man einen sehr schnellen Drucker mit einer sehr hohen Druckqualität sowohl was Textausdrucke als auch Fotos betrifft.

Dell 5130 cdn

Dell 5130cdn @Bild: Dell

Dell verkauft für diesen Drucker zwei Tonerkartuschen-Typen mit unterschiedlichen Füllmengen. Die kleinere Kartusche  enthält Toner für 9.000 Seiten. Die Hochkapazitätskartusche für den 5130cdn verfügt über eine Toner-Füllmenge für 18.000 Seiten.

Die Druckkosten liegen bei der MAX-Variante bei knapp 1 Cent für eine Textseite und bei 6,7 Cent für eine Farbseite.Damit eignet sich der Dell 5130 für Orte an denen viel und schnell in Farbe und Schwarz-Weiß gedruckt wird.

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Farblaser Oki C610dn

Der neue Oki Farblaserdrucker C610dn weißt ein kompaktes Gehäuse auf (Standfläche: 340 x 435 x 604 mm). Der Drucker schafft 20 Seiten pro Minute im s/w und Farbdruck. Nutzt man jedoch die Duplexfunktion  sinkt die Seitenleistung auf 18 s/w und 15 Farb-Seiten. Dabei geht es allerdings auch nicht gerade leise zu. Der Drucker sollte also im Haushalt nicht direkt neben dem Schreibtisch stehen.

Sehen lassen kann sich der geringe Stromverbrauch im Stand-By Modus von 1 Watt. Für einen Farblaser ist dies ein hervorragender Wert! Hoffen wir, dass die anderen Druckerhersteller hier einen Ansporn haben.

Oki C610 dn

Farblaserdrucker Oki C610 dn @Bild: Oki

Drucken unter Linux oder Mac funktioniert dank PostScript oder via PCL. Für beide alternativen Betriebssysteme bietet Oki für den C610 eigene Treiber an.

Text und Fotos (mit leichtem Laserraster) druckt der Farblaser C610 sauber. Die Druckkosten liegen bei einer Schwaz-Weiß Seite bei ungefähr 1,1 Cent. Eine Farbseite schlägt jedoch mit 11 Cent deutlich nach oben aus. Achten sollte man auch auf die unterschiedlichen Füllmengen der Toner. Die schwarze Tonerkartusche (OEM Nummer: 44315308) weißt eine Füllmenge für 8.000 Seiten auf. Die farbigen nur je für 6.000 Seiten – und kosten auch noch knapp das doppelte der schwarzen.

Damit ist der Oki C610dn nur dort gut zum drucken geeignet, wo Farbausdrucke selten vorkommen.

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Ricoh Multifunktionsdrucker Aficio SP 1100S

Ricoh, einer der in Deutschland im privaten Umfeld nicht ganz so verbreiteten Druckerhersteller, hat einen neuen Multifunktionsdrucker vorgestellt: Das Modell hießt Ricoh Aficio SP 1100S.

Dieser Drucker bringt ein schwarz-weiß Druckwerk und einen Scanner (kein automatischer Einzug) mit. Eine Fax-Lösung bringt der teurere SP1000SF mit. Einen Netzwerkanschluß und die Möglichkeit einen Vorlageneinzug nachzurüsten sucht man jedoch an beiden vergeblich. Dies ist Schade, denn an vergleichbaren Geräten dieser Preisklasse (SP1100S: 370 Euro, SP1100SF: 480 Euro) ist dies optional möglich.

Software für die Nutzung unter XP legt Ricoh nicht bei. Die Version für Vista lässt sich auch unter Windows 7 nutzen.

Die Qualität der Ausdrucke ist nach einem erstem Schnelltest der ct-Redaktion für Druck und Kopie ansprechend, Foto leiden unter der typischen Laserdrucker-Krankheit: Streifenbildung. Die hohen Druckkosten von 4,1 Cent pro normierter Textseite und die erheblich bessere Ausstattung vergleichbarer Geräte machen den Aficio SP1100 nicht zu einem Schnäppchen.

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Video: Druckerzerstörung

In der Süddeutschen Zeitung fand ich dieser Tage einen guten Bericht über unsere geliebten Brüogeräte: Die Drucker.

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In dem Artikel macht sich der Autor Christan Kortmann Gedanken zum papierlosen Büro:

Denn die in Büros wie im Zeitraffer sich abbauenden 500-Blatt-DIN-A4-Paket-Kopierpapier-Stapel belegen, dass die Realität in dieser längst erreichten Computerzukunft alles andere als papierlos ist. Klar, es gibt jede Information, all die E-Mails, PDF-Anhänge und Websites, in rein digitaler Form. Aber als könnte man diese Mengen nicht verdauen, muss man sich ab und zu Luft schaffen und Druck ablassen, indem man einen Informationsblock in die echte Welt hinein materialisiert. Dort kann man ihn mit den eigenen Händen zusammenknüllen und in eine Tonne werfen. Dann ist in Kopf und Rechner wieder Platz für neuen Input.

Ein schöne Fazit schließt den Artikel ab:

Der Drucker ist glücklich, wenn er alleine vor sich hin lärmen, den Toner austrocknen und das Papier stauen kann.

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Kyocera Druckkosten Vergleich

Von einem Druckerreseller habe ich eine kleine CD von Kyocera mit einem “Beweisrechner” zugesteckt bekommen, mit dem man Kunden zeigen kann, wie günstig Kyocera-Drucker im Vergleich mit anderen Druckern arbeiten. Da Kyocera wohl einiges an Arbeit in dieses kleine Tool gesteckt hat berichte ich einmal:

In der Grundansicht wählt man das Kyocera Druckermodell aus, welches man mit einem anderen Drucker vergleichen möchte, kommt dann auf eine andere Seite wo das Vergleichsmodell ausgewählt wird und kann in einer dritten Oberfläche auswählen welches Druckverhalten – also wie die häufigen Ausdrucke aussehen – man selber hat. Dann wird ein Vergleichszeitraum über 12 oder 24 Monate angegeben und man erhält eine genaue Übersicht über Anschaffungspreis und Druckkosten.

Ein Beispiel:
Kyocera Druckkosten Vergleich

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