In der aktuellen c´t findet sich ein interessanter Testbericht zu aktuellen Multifunktionsdruckern. Getestet wurden der Brother MFC-J825DW, Canon Pixma MG6250, Canon Pixma MG8250, Epson Stylus Photo PX730WD, Epson Stylus Photo PX830FWD, HP Envy 110 (D411a) und der Kodak Hero 9.1.
Den kompletten Test hier wiederzugeben ist nicht Anspruch des Berichts. Vielmehr soll das Fazit hier vorgestellt werden. Feststellen kann man, dass die Druckqualität der aktuellen Multifunktionsgeräte auf hohem Niveau liegen.Im einzelnen:
Der Epson Stylus Photo PX730WD empfiehlt sich als universelles Gerät für Druck, Kopier und Scannen. Ein Faxgerät ist hier aber nicht an Bord.
Die beiden Canon Drucker Pixma MG6250 und Pixma MG8250 sind laut c´t die richtige Wahl für viele Fotodrucke.
Wohingegen sich der HP Envy 110 eher für Gelegenheitsdrucker empfehlen lässt. (Das liegt an den um 1/3 höheren Druckkosten als bei den anderen Geräten dieses Tests).
Für Büroarbeiten ist der Brother MFC-J825DW bestens ausgerüstet. Wer auf günstige Druckkosten achtet, nimmt mit dem Kodak Hero 9.1 vorlieb – verzichtet dafür aber auf sehr guten Foto- und Grafikdruck.

Bild @Brother.de
Mit dem Multifunktionsdrucker MFC-990CW hat Brother schon im März 2009 seine Oberklasse vorgestellt. Auf dem Markt ist das Gerät für knapp 300 Euro immer noch zu bekommen und Brother hat noch keinen Nachfolger vorgestellt. Zeit für einen Test:
Der teuerste Multifunktionsdrucker von Brother kann nicht nur Drucken und Scannen sondern verfügt zusätzlich noch über ein schnurloses Telefon mit Anrufbeantworter und eine Faxweiche. Der 4,2″ Touch-Bildschirm soll die Bedienung vereinfachen und man kann dort Faxe und Scan-Daten anschauen.
Erstes Hindernis bei der Installation des Brother MFC-990 stellt das Windows 7 dar. Die Treiber auf der CD sind nicht aktuell. Erst nach dem Download der aktuellen Version (Link) funktioniert die Installation.
Der Drucker kann nicht randlos drucken – wer also vollformatige Fotos ausdrucken möchte sollte sich ein anderes Gerät aussuchen. Eingescannte Dokumente können als PDF abgespeichert werden – auch auf einen USB-Stick. Die Druckqualität ist von überzeugender Qualität. Druckerpatronen mit erhöhter Kapazität passen nicht in den MFC-990. Eine ISO-Seite kostet vergleichsweise teure 15 Cent. Das Original Brother Tintenpatrone Bundle mit den vier Farben schwarz, cyan, magenta und yellow kostet derzeit ca. 37 Euro für eine Reichweite von ca. 350 Seiten.
Wegen des hohen Preises und der Verbrauchskosten ist der Brother MFC-990CW nur bedingt empfehlenswert.
Heise Online meldt heute, dass es Neuigkeiten im Rechtsstreit Brother gegen Pelikan und Geha gibt. Im Dezember hatten Richter in Düsseldorf schon einmal im Sinne Brothers gesprochen (siehe Artikel).
Diesmal sind jedoch die Druckerpatronen vom Typ LC 980 und LC 1100 betroffen. Scheinbar wollte man erst abwarten wie die Streitigkeiten üm die Patronen LC970 und LC1000 ausgehen.
Problematisch erscheint nur, dass die jetzt betroffenen Brother Tintenpatronen seit 2008 in Deutschland verkauft werden – die Schutzrechte aber erst im November 2009 beantragt wurden.
Nachdem eine außergerichtliche Einigung mit Pelikan und Geha gescheitert sei, habe Brother im Dezember vergangenen Jahres eine Einstweilige Verfügung beantragt. Diese wurde nach Darstellung von Brother nun durch das LG Düsseldorf erlassen, da zumindest in einem der beiden Fälle eine Verletzung der Schutzrechte glaubhaft gemacht werden konnte.
Brother hat im Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Düsseldorf im “Tintenstreit” gegen Pelikan (Geha ist eine Marke der Firma Pelikan – bzw. die Firma German Hardcopy AG, die Geha vertreibt gehört zu Pelikan) einen Erfolg erstritten.
Seit Brother im September 2008 eine einstweilige Verfügung erwirkt hat, darf Geha/Pelikan keine entsprechnden Patronen mehr verkaufen. Dabei handelt es sich vorallem um die Druckerpatronen LC970 und LC1000.
Laut Pelikan sind die entsprechenden Patronen keine technische Neuerung oder eine erfinderische Tätigkeit – dies hatte Brother geltend gemacht und Gebrauchsmusterschutz für sein geistiges Eigentum angemeldet.
Brother fühlt sich nun ersteinmal bestätigt und wird weiterhin gegen Anbieter alternativer Druckerverbrauchsmaterialien vorgehen.
Das Brohter versucht dies auch gegen Händler durchzusetzen musste ein großer Bürobedarfsversender Anfang 2009 erfahren. Man darf gespannt sein, was die Druckerhersteller sich noch an weiteren “Schutzmaßnahmen” einfallen lassen.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Druckerumfrage. Diesmal zur Zuverlässigkeit von Druckern.
Hierfür stellt der Hersteller Brother einen “Gewinn” zur Verfügung, den man auch zum Dauertest behalten darf:
Den Drucker Brother MFC-6490CW im Wert von 450 Euro… und hier geht es zur Umfrage!
Das neuste Modell des japanischen Herstellers Brother ist ein Tintenmultifunktionsgerät welches sich in einer Preislage um die 500 euro bewegt und trozdem DIN A3 Formate bedrucken kann. Im Normalfall zahlt man für ein solches Gerät mehrer Tausend Euro. Statt ein Faxmodem wie bei dem Vorgänger bietet der DCP-6690CW ein Touchdisplay was recht groß ausfällt. Zur Austattung gehören zwei geschlossene Papierfächer was sich bei der Verwendung von unterschiedlichen Foramten sehr nüzlich macht. Die kapazitäten der Faächer liegen bei 150 Blatt im oberen und 250 Blatt im unteren Fach. Die kapazität der Tintenpatronen ist mit 800 Seiten eher Knapp bemessen. Eine Seitenkostenzahl von 9,5 Cent pro Seite ist eigentlich zu hoch. Mit der von der Konkurenz aufgestellten Druck- und Kopiergschwindigkeit kann der DCP-6690CW nicht mithalten. Die Qualität von textausdrucken hängt auch leicht hinter der von Laserdruckern hinterher da auf manchen Papiersorten die Tinte schlichtweg verläuft. Eine einfache Bedienung, ein A3 Druck machen den DCP-6690CW trotzdem zu einem guten Begleiter im Alltag.
Wie schon angekündigt wird Brother eine Preiserhöhung zum 1.7. durchführen. Die Preise werden ebenso wie bei Samsung zwischen 5 und 7 Prozent erhöht.
Eine kurze Übersicht der Produkte wird hier noch nachgetragen.
Die “Printerumfrage 2008″ gibt Auskunft über das Druckverhalten im privaten sowie im beruflichen Bereich. Mit über 7 000 Teilnehmern eine sehr ernstzunehmende und aussagekräftige Umfrage.
Die Deutschen druckern Ihre Bilder sehr gerne zuhause aus, dies ergab eine Studie die 2008 mit 7 000 Teilnehmern durchgeführt und vom Druckerhersteller Brother gefördert wurde.
61 % der Befragten gab an das sie häufig, teilweise auch sehr häufig, Fotos zuhause ausdrucken. Nur 4 % der Befragten gab an, dass sie nur selten oder gar nicht auf dem privaten Drucker Bilder zu papier bringen. Ein Ausdruck Zuhause ist zwar teurer als der Ausdruck aus dem Fotolabor aber denoch wesentlich schneller und in hoher Qualität. Anwender drucken meist direkt vom PC aus Ihre Bilder aus und nicht über den sogenannten Direktdruck vom Apparat. Ganze 77 % gaben an, die Direktdruckfunktion gar nicht zu nutzen. Der einfache Grund hierfür sei das vorskalieren der Bilder und das Bearbeiten einzelner Schnappschüsse.
Eine weitere sehr interessante Erkenntis der Umfrage ist, dass 60 % der Befragten Mails und 50 % Webseiten häufig bis sehr häufig ausdrucken.
Weitere Zahlen und Fakten:
80 % drucken privates im Büro aus
20 % geben an nie etwas privates im Büro aus zu drucken
40 % geben an mehr als einen Drucker privat zu nutzen
23 % sogar mehr als 3 geräte
87 % der Befragten nutzen privat ein Gerät auf Tintenbasis
36 % ein Schwar/Weiß lasergerät
15% ein Fabrlasergerät
Nachdem im Frühjahr die Hersteller OKI, Epson und Canon ihre Preiserhöhungen vollzogen haben, haben nun die Druckerhersteller Samsung und Brother für Ihre Original-Toner zum 1.7. ein Preiserhöhung bekanntgegeben.
Die Erhöhung bei den Samsung Tonern wird zwischen 5 und 7 Prozent liegen.
Unser Tipp: Steigen Sie um auf kompatible Toner.