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Toner Vergleich

Farblaserdrucker im Büro

An Farblaserdrucker im Büro werden besondere Anforderungen gestellt: Sie müssen emissionsarm sein, sollen schnell drucken, günstige Verbrauchskosten aufweisen und möglichst ganze Abteilungen versorgen können. Nun gibt es Bürodrucker die auch als Kopierer usw. dienen, aber die kleinen Drucker für 2-5 Mitarbeiter wollen wir hier mal unter die Lupe nehmen.

In den letzten Jahren sind leistungsfähige Farblaserdrucker, die auch über LAN und Duplex-Druck verfügen erschwinglich geworden. Allerdings sind die Druckkosten teilweise deutlich angestiegen. Wer sich einen guten Drucker, der auch große Druckjobs zügig abarbeitet und günstig wie auch umweltfreundlich druckt sucht ist mit dem recht teuren Kyocera Modellen der FS-5xxx DN Baureihe gut bedient. Das Papierfach ist mit 500 Blatt im  Standard-Fach ausreichend groß.

Mit einer guten Geschwindigkeit und mäßigen Druckkosten wartet noch der Canon i-SENSYS LBP7750cdn auf – hat aber auch nur eine Papierfach welches 250 fasst.

Für beide Drucker bekommt man jedoch auch ein Jahr nach der Markteinführung keine Rebuilt Toner. Man ist als auf die Original Toner angewiesen und musst dort die teilweise recht happigen Preiserhöhungen der letzten Monate einmal nachvollziehen um sich zu überlegen ob man nicht lieber eine Gerät kauf, für das man auch Rebuilt Toner bekommt, da mit diesen doch erhebliche Einsparungen bei den Druckkosten zu erzielen sind.

Toner Vergleich

Video: Druckerzerstörung

In der Süddeutschen Zeitung fand ich dieser Tage einen guten Bericht über unsere geliebten Brüogeräte: Die Drucker.

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In dem Artikel macht sich der Autor Christan Kortmann Gedanken zum papierlosen Büro:

Denn die in Büros wie im Zeitraffer sich abbauenden 500-Blatt-DIN-A4-Paket-Kopierpapier-Stapel belegen, dass die Realität in dieser längst erreichten Computerzukunft alles andere als papierlos ist. Klar, es gibt jede Information, all die E-Mails, PDF-Anhänge und Websites, in rein digitaler Form. Aber als könnte man diese Mengen nicht verdauen, muss man sich ab und zu Luft schaffen und Druck ablassen, indem man einen Informationsblock in die echte Welt hinein materialisiert. Dort kann man ihn mit den eigenen Händen zusammenknüllen und in eine Tonne werfen. Dann ist in Kopf und Rechner wieder Platz für neuen Input.

Ein schöne Fazit schließt den Artikel ab:

Der Drucker ist glücklich, wenn er alleine vor sich hin lärmen, den Toner austrocknen und das Papier stauen kann.