Kompakt und Multifunkional einsetzbar so beschreibe ich den neuen Tischkopierer PC-D450 von Canon. Nicht nur die sparsamen doppelseitigen Kopien haben mich überzeugt, auch der schnelle 22 Seiten Druck sowie die Scannfunkiton die nebenbei auch doppelseitig ausführbar ist.
Der Drucker druckt mit 1200 dpi im Schwarz-Weißmodus und Scannt mit 600 dpi im Farbmodus. Alles in allem ein Effizienter Partner für ein kleines Büro oder daheim. Die drei Watt die der PC-D450 im Standby Betrieb verbraucht sind mehr als nur gering, der durchschnittliche Wochenverbrauch liegt bei 0,918 kWh.
Druckerausfälle kosten die Unternehmen in Europa ca. 660 Mrd. Euro im Jahr.
Jedem Unternehmen in Europa kosten die Druckerausfälle auf ein Jahr gerechnet ca 17.000 Euro im Jahr. Dies hat eine von Canonbeauftragte Studie ergeben. In Summe belaufen sich die jährlichen Kosten auf 663 Milliarden Euro und dies nur durch Druckerausfälle.
Die von der ICM Research durchgeführte Untersuchung betrachtete die Druckkosten und das Druckmanagement von Druckaufgaben in europäischen Unternehmen jeder Größe in 19 europäischen Ländern. In ca. 72 Prozent der europäischen Unternehmen waren die Angestellten mindestens einmal in einem Zeitraum von 20 Werktagen nicht in der Lage zu drucken.
Einer der Gründe hierfür ist die zu späte Meldung über eine Fehlfunktion des Druckers der Mitarbeiter, in großen Firmen ist dies öfters der Fall gewesen. In Unternehmen die mehr als 250 Angestellte haben, sagen 43 Prozent der Befragten, dass Druckerstörungen von den Mitarbeitern mit Verzögerung gemeldet werden. Mitarbeiter des technischen Supports verbringen laut Canon durchschnittlich dreieinhalb Wochen im Jahr mit der Reparatur von Druckerproblemen. Dies entspricht in der Summe europaweit einer Zahl von 10.000 vergeudeten Stunden im Jahr.
Mit Kosten von ca. 17.000 Euro pro Jahr pro Unternehmen stellen die Ausfallzeiten von Druckern ein ernsthaftes Problem dar, wie Canon berichtet. Die Studie weist außerdem darauf hin, dass durch ein schlechtes Druckmanagement einem durchschnittlichen Unternehmen jährlich mehr als ca. 82.000 Euro unnötige Kosten anfallen. In größeren Betrieben mit mehr als 250 Angestellten steigen diese Kosten sogar auf bis zu 695.000 Euro. Zu den häufigsten Problemen, die Angestellte vom Drucken abhalten, gehören der Papierstaus und sowie leere Tonerkartuschen.
Canon bringt im März neue Multifunktionsgeräte mit Farb-Fax-Funktion in den Handel.
Die Einstiegsmodelle Pixma MX 320 und MX330 verfügen beide über einen Vorlageneinzug, aber über unterschiedliche Displays. Das 330er hat ein farbiges 1,8″ Display und der kleine Bruder ein zweizeiliges Schwarz-Weiß-LCD Display bekommt. Diese beiden Tintenstrahldrucker arbeiten mit einer Dreifarbpatrone (OEM Typ: 2971B001) und einer separaten Schwarzen (OEM Typ: 2969B001).
Das Topmodell der Reihe Das Pixma MX860 – zum doppelten Preis von ca. 270 Euro – zeichnet sich durch Netzwerk- und W-LAN Anschluss aus. Doppelseitiges kopieren und die Bedienung über ein 2,4″ großes Farbdisplay runden die Funktionen ab. Zum drucken nutzt der MX860 zwei Schwarttinten – für Text und Foto – und drei farbige Tintenpatronen. Hier sind die Canon Patronen CLI-521 verbaut.
Bereits zum zweiten mal in diesem Jahr hat Canon die Preise der Tintenpatronen angehoben. Ab heute, dem 1 .März, klettern die Patronenpreise um 4 bis 16 Prozent.
Die CLI-8 und PGI-5, wie auch die PG und CL Patronen werden bis zu 8 % teurer. Die CL-511 und -513 sogar 16%…. gehen wir mal davon aus, dass Canon die Preise nicht mehr senkt, so lautet die Empfehlung: Jetzt schnell einen Vorrat zulegen!
Canon hat mit dem Farblaser-Multifunktionsgerät i-Sensys MF 8450 ein mit 1300 Euro nicht gerade günstiges Gerät vorgestellt. Die Ausstattungsmerkmale sind jedoch umfangreich genug um diesen Preis rechtfertigen zu können … bei gleichzeitig niedrigen Druckkosten: Den ganzen Beitrag lesen »
Die Zeitschrift ct hat im letzten Jahr berichet, dass der Bundesgerichtshof eines der wichtigen Patente, auf die Canon sich in den Auseinandersetzungen um nachgebaute Tintenpatronen berufen hat, letztinstanzlich für nichtig erklärt hat. Damit schließt sich der BGH einem Urteil aus dem Jahr 2004 des Patentgerichts an, welches auch schon nicht die wesentliche kreative Schöpfungsleistung einer “im wesentlichen T-förmigen Trennwand” in Farbpatronen für Tintenstrahldrucker anerkannt hatte.
Der Streit zog sich schon einige Jahre hin und begann als Auseinadnersetzung zwischen Canon und Pelikan, einem großen Hersteller alternativer Tintenpatronen. Diese so Canon, würden mehrere Patente aus dem eigenen Hause verletzen. Pelikan hatte daraufhin die Löschung dieser “nichtigen” Patente beim Patentamt in München beantragt.
Patentrechtlich bestätigt wurde jedoch die Erfindung eines Tintenleiters am Ausgang der Patrone um dort den Zufluss und die Menge der Tinte am Druckkopf zu regulieren. Dort setzt Canon einen Schwamm ein.