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Archiv für das Tag 'druckkosten'

Toner Vergleich

Dell 5130cdn

Dells neuer Farblaserdrucker 5130cdn für Arbeitsgruppen kostet in der Anschaffung ungefähr 1100 Euro. Dafür bekommt man einen sehr schnellen Drucker mit einer sehr hohen Druckqualität sowohl was Textausdrucke als auch Fotos betrifft.

Dell 5130 cdn

Dell 5130cdn @Bild: Dell

Dell verkauft für diesen Drucker zwei Tonerkartuschen-Typen mit unterschiedlichen Füllmengen. Die kleinere Kartusche  enthält Toner für 9.000 Seiten. Die Hochkapazitätskartusche für den 5130cdn verfügt über eine Toner-Füllmenge für 18.000 Seiten.

Die Druckkosten liegen bei der MAX-Variante bei knapp 1 Cent für eine Textseite und bei 6,7 Cent für eine Farbseite.Damit eignet sich der Dell 5130 für Orte an denen viel und schnell in Farbe und Schwarz-Weiß gedruckt wird.

Toner Vergleich

Farblaser Oki C610dn

Der neue Oki Farblaserdrucker C610dn weißt ein kompaktes Gehäuse auf (Standfläche: 340 x 435 x 604 mm). Der Drucker schafft 20 Seiten pro Minute im s/w und Farbdruck. Nutzt man jedoch die Duplexfunktion  sinkt die Seitenleistung auf 18 s/w und 15 Farb-Seiten. Dabei geht es allerdings auch nicht gerade leise zu. Der Drucker sollte also im Haushalt nicht direkt neben dem Schreibtisch stehen.

Sehen lassen kann sich der geringe Stromverbrauch im Stand-By Modus von 1 Watt. Für einen Farblaser ist dies ein hervorragender Wert! Hoffen wir, dass die anderen Druckerhersteller hier einen Ansporn haben.

Oki C610 dn

Farblaserdrucker Oki C610 dn @Bild: Oki

Drucken unter Linux oder Mac funktioniert dank PostScript oder via PCL. Für beide alternativen Betriebssysteme bietet Oki für den C610 eigene Treiber an.

Text und Fotos (mit leichtem Laserraster) druckt der Farblaser C610 sauber. Die Druckkosten liegen bei einer Schwaz-Weiß Seite bei ungefähr 1,1 Cent. Eine Farbseite schlägt jedoch mit 11 Cent deutlich nach oben aus. Achten sollte man auch auf die unterschiedlichen Füllmengen der Toner. Die schwarze Tonerkartusche (OEM Nummer: 44315308) weißt eine Füllmenge für 8.000 Seiten auf. Die farbigen nur je für 6.000 Seiten – und kosten auch noch knapp das doppelte der schwarzen.

Damit ist der Oki C610dn nur dort gut zum drucken geeignet, wo Farbausdrucke selten vorkommen.

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Umweltfreundlich Drucken – 10 Tipps

Eigentlich ist es ganz einfach umweltfreundlich zu drucken und sicherlich wird jeder für sich wichtiges Entdecken – nicht nur was die Umweltfreundlichkeit betrifft, sondern auch um Geld zu sparen:

  1. Drucken Sie nur die benötige Seite und nicht das gesamte Dokument
  2. Drucken Sie beidseitig (Duplex) und nicht nur auf eine Seite, so sparen Sie Papier.
  3. Drucken von E-Mails und Entwürfen sollten Sie vermeiden.
  4. Scannen Sie Dokumente und versenden diese per Mail.
  5. Verwenden Sie die Druckvorschau und sparen damit Papier.
  6. Aktivieren Sie den Energiesparmodus des Druckers, um den Stromverbrauch zu senken.
  7. Schalten Sie den Drucker aus, wenn dieser nicht in Gebrauch ist.
  8. Verwenden Sie einen Zentralen Drucker (Arbeitsgruppen-Drucker) anstelle von Druckern am Arbeitsplatz.
  9. Verwenden Sie recyceltes Papier, dies trägt zum Erhalt der natürlichen Ressourcen bei.
  10. Drucken Sie im Entwurfsmodus, dabei verbrauchen Sie deutlich weniger Toner oder Tinte.
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Ricoh Multifunktionsdrucker Aficio SP 1100S

Ricoh, einer der in Deutschland im privaten Umfeld nicht ganz so verbreiteten Druckerhersteller, hat einen neuen Multifunktionsdrucker vorgestellt: Das Modell hießt Ricoh Aficio SP 1100S.

Dieser Drucker bringt ein schwarz-weiß Druckwerk und einen Scanner (kein automatischer Einzug) mit. Eine Fax-Lösung bringt der teurere SP1000SF mit. Einen Netzwerkanschluß und die Möglichkeit einen Vorlageneinzug nachzurüsten sucht man jedoch an beiden vergeblich. Dies ist Schade, denn an vergleichbaren Geräten dieser Preisklasse (SP1100S: 370 Euro, SP1100SF: 480 Euro) ist dies optional möglich.

Software für die Nutzung unter XP legt Ricoh nicht bei. Die Version für Vista lässt sich auch unter Windows 7 nutzen.

Die Qualität der Ausdrucke ist nach einem erstem Schnelltest der ct-Redaktion für Druck und Kopie ansprechend, Foto leiden unter der typischen Laserdrucker-Krankheit: Streifenbildung. Die hohen Druckkosten von 4,1 Cent pro normierter Textseite und die erheblich bessere Ausstattung vergleichbarer Geräte machen den Aficio SP1100 nicht zu einem Schnäppchen.

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Kyocera Druckkosten Vergleich

Von einem Druckerreseller habe ich eine kleine CD von Kyocera mit einem “Beweisrechner” zugesteckt bekommen, mit dem man Kunden zeigen kann, wie günstig Kyocera-Drucker im Vergleich mit anderen Druckern arbeiten. Da Kyocera wohl einiges an Arbeit in dieses kleine Tool gesteckt hat berichte ich einmal:

In der Grundansicht wählt man das Kyocera Druckermodell aus, welches man mit einem anderen Drucker vergleichen möchte, kommt dann auf eine andere Seite wo das Vergleichsmodell ausgewählt wird und kann in einer dritten Oberfläche auswählen welches Druckverhalten – also wie die häufigen Ausdrucke aussehen – man selber hat. Dann wird ein Vergleichszeitraum über 12 oder 24 Monate angegeben und man erhält eine genaue Übersicht über Anschaffungspreis und Druckkosten.

Ein Beispiel:
Kyocera Druckkosten Vergleich

Lexmark hat eine neue Produktreihe vorgestellt: Die Geräte S605, S505, S405, S305.

Technisch ist der Druckerhersteller auf Einzeltinten umgestiegen. Zudem sitzt in den Druckern ein herausnehmbarer Druckkopf, sodass alle wichtigen Einzelteile separat Austauschbar sind. Die Druckauflösung erreicht 4800×1200 Pixel.

Diese neuen Patronen (Lexmark Tinte Typ 100) werden mit Standardkapazität und mit XL-Kapazität Lexmark Typ 105XL) angeboten. Lexmark nennt einen Seitenpreis für eine schwarz-weiße Normseite von 1 Cent. Die c´t aus dem Hause heise hat jedoch gestgestellt, dass dies nur für die ISO 24711 gilt, die ein farbiges Dokument vorsieht.

Entsprechend verändern sich die Druckkosten, sodass der Seitenpreis bei den Patronen Typ 100 auf 13,2 Cent ansteigt. Mit den Tintenpatronen Typ 105XL kostet die Seite 9,5 Cent.

Toner Vergleich

Druckkosten Vergleich: Tinte vs. Laser

Wer druckt günstiger: Ein Tintenstrahldrucker oder ein Laserdrucker?

Eine pauschale Antwort gibt es (leider) nicht.

Manche Tintenstrahldrucker mit Einzeltinten drucken sehr günstig, sobald allerdings Patronen mit mehreren Farben eingestetzt werden müssen, kann dies ein extremer Nachteil sein.

Günstige Farblaserdrucker weisen meist sehr hohe Druckkosten auf. Laserdrucker sind dann sehr günstig, wenn sie für hohe Druckvolumen ausgelegt sind und diese auch genutzt werden.

Reiner Textdruck ist mit einem klassischem Schwarz-Weiß-Laserdrucker meist günstiger – auch praktischer, weil die Ausdrucke sofort wischfest sind und deutlich “schärfer” gedruckt sind.

Bilder sind bisher immer mit einem Tintenstrahldrucker günstiger gewesen – man sollte bei einem Tintenstrahler, der hauptsächlich für Textdruck verwendet wird, jedoch bedenken dass die teure Farbtinte auch bei jedem Reinigungsvorgang verwendet wird.

Eine günstige Drucker-Lösung hängt also immer von der eigenen Nutzungsweise ab!

Druckfreund

Neue Canon Drucker – Herbst 2009

Für das beliebte Druckermodell iP4600 bringt Canon nun ein Nachfolgemodell heraus: den iP4700.

Mit fünf Einzeltinten ist auch diese Modell für wirtschaftliches Drucken vorgesehen. Neben dem CD-Druck beherrscht der Canon iP 4700 Duplexdruck und ermöglicht den Bilderdruck in 10 x 15 cm als Randlosprint. Zum Preis ab 90 Euro ist er seit September auf dem Markt.

Canon iP 4700 @Bild: Canon

Canon iP 4700 @Bild: Canon

Originale Tintenpatronen liegen bei einem Stückpreis ab 8,00 Euro – kompatible  Tinte für den iP4700 liegt bei 1,40€.

Der “große Bruder” des iP4700 ist der Canon iP 7000, der A3 Papier – auch Duplex – bedruckt.

Druckfreund

Druckkosten – Kaufberatung Teil VII

Seit Jahren sollen die eingeführten ISO-Normen zur Ermittlung der Toner- und Tintenpatronen-Reichweite zu einer Transparenz sorgen.

Jedoch wird genauso lange schon mit dem Verbraucher gespielt. Sinnvolle Angaben zur Reichweite der Patronen ergeben sich selten. Wenn eine Reichweite angegeben wird, kann es gut sein, dass hiermit nur der Schnelldruck oder Entwurfsmodus gemeint ist, in dem besonders wenig Tinte verbraucht wird – und darüberhinaus die Druckqualität schlecht ist.

Richtig vergleichen kann ein Endverbraucher die Angaben auf den Packungen deswegen nicht.

Wer wirklich sparen will wartet einen der Vergleichstest ab, der auch gleich einen Überblick der Druckerkategorie gibt.

Druckfreund

Funktion eines Tintenstrahldruckers

Ein Tintenstrahldrucker druckt entweder durch das gezielte Abschießen von Tintentröpfchen oder das Ablenken dieser Tintentröpfchen.

Tintenstrahldrucker werden in Geräteklassen unterteilt.  Zum einen gibt es die sogenannten CIJ Drucker (Continuous Ink Jet, also Geräte mit durchgängiem Tintenstrahl) DOD (Drop On Demand, d. h. Geräte die einzelne Tropfen verschießen).

Je nach DOD-Typ wird die Tinte auf eine andere Art aus der Düse getrieben.

Bubble-Jet-Drucker:
Die Bubble-Jet-Drucker erzeugen winzige Tintentropfen mit Hilfe eines Heizelements, welches unmittelbar vor der Austrittsdüse angeordnet ist. Es erzeugt mittels elektrischer Spannung durch kurzzeitiges Aufkochen der Drucktinte eine Gasblase, welche die vor der Düse befindliche Tinte durch den erzeugten Druck herausschießt.
Das einzelne Heizelement arbeitet mit einer Frequenz bis 10.000 Hz.

Hersteller: z. B. Hewlett-Packard, Canon, Lexmark.

Die Piezo-Drucker nutzen die Eigenschaft von Piezokristallen, sich unter elektrischer Spannung zu verformen, um Drucktinte durch eine feine Düse pressen. Es erfolgt eine Tropfenbildung der Tinte, deren Tropfenvolumen sich über den angelegten elektrischen Impuls steuern lässt. Die Arbeitsfrequenz eines Piezokristalls reicht bis zu 16.000 Hz.

Hersteller: z. B. Epson

Bei Druck/Ventil-Druckern sind einzelne Ventile an den Düsen angebracht, die sich öffnen, wenn ein Tropfen die Düse verlassen soll. Diese Technik wird nur industriell eingesetzt.
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