Der neue Multifunktions-Laserdrucker von HP – Modellbezeichnung HP LaserJet Pro M1210 ist auf die schnelle Erledigung von Büroaufgaben ausgerichtet. Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen auch über die Netzwerk-Schnittstelle (LAN) ermöglicht das kompakte Gerät (435 x 265 x 306 mm – damit benötigt es etwa 1 1/2 DinA4 Blätter Standfläche, was für den Funktionsumfang sehr wenig ist).
Das Papierfach fasst 150 Blatt was erkennen lässt, dass der LaserJet M1210 nicht für hohe Druckvolumina pro Monat ausgelegt ist. Wem die empfohlenen Seitenleistung im Monat bis zu 2000 Seiten ausreicht, für den kommt dieser Multifunktionslaser sicherlich in die Auswahl. HP gibt die Zeit bis zum ersten Ausdruck mit optimistischen 8,5 Sekunden an – in Tests verdoppelt sich diese Zeit meist jedoch. In der Minute werden laut HP bis zu 18 Seiten ausgedruckt, welche Din-Norm hier zugrunde gelegt wurde gibt HP auf der Webseite nicht an.
Positiv fällt der Stromverbrauch auf:
- 4,7 Watt (Standby)
- 2 Watt (Auto-Off)
- 0,3 Watt (aus)
- Typischer Stromverbrauch (TEC): 0,771 kWh/Woche
Hier ist ein deutlicher Trend in Richtung energiesparender Geräte zu erkennen.
Derzeit ist das Gerät noch nicht im Handel erhältlich – Tonerkartuschen und Verbrauchsmaterial-Kosten werden passend nachgeliefert.
Ein Samsung CLP-350N wird vorgestellt.
Die Zeitschrift Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe 3/2010 einen Test mit dem Titel Brillante Drucke unter 2 Cent veröffentlicht (hier der Link zu dem käuflichem Artikel). Gestestet wurden kleine Bürodrucker für den Haushalt und HomeOffice (SOHO).
Die nicht ganz neue Erkenntnis lautet im Prinzip:
Wer schnell und günstig Testausdrucke braucht greift zum Laserdrucker. Die geringsten Verbrauchskosten kommen mit 1,5 Cent pro Seite beim Kauf eines Kyocera FS-1100 auf den Verbraucher zu. Die beste Gesamtnote im Laserdrucker-Bereich hat allerdings der Samsung ML-2850DR erhalten. Im Unterschied zum Kyocera unterstützt der Testsieger auch Postscript. Die Tonerkosten pro Seite liegen beim ML-2850 allerdings bei 2,5 Cent. Wer viel druckt, sollte sich genau anschauen, ob er die Funktionen des Testsiegers auch wirklich benötigt und ansonten den günstigeren Kyocera kaufen.
Wer viel Fotos und Grafiken drucken möchte, “sollte zu einem Tintenstrahldrucker greifen” so die Test-Empfehlung. Hier hat des der Canon Pixma iP4700 zum Testsieger geschafft. Aber auch hier ist der Testsieger nicht der Drucker mit den geringsten Verbrauchskosten. Dies ist der HP Officejet 6000 – dessen Fotoausdrucke allerdings im Vergleich mit dem iP4700 nur mittelmäßig sind.
Die Verbrauchskosten liegen beim Canon iP4700 bei 4,5 Cent pro Textseite. Eine ISO-Test-Farbseite kostet 9 Cent und ein A4-Foto liegt bei 110 Cent. Im Vergleich dazu braucht der HP Officejet weniger Tinte: 2,5 Cent für eine Textseite, 7 Cent für die Test-Farbseite und 90 Cent für das A4-Farbfoto.
Man sieht daran mal wieder sehr schön auch die Stiftung Warentest lässt nicht den günstigsten Drucker siegen: Nicht immer sind die Testsieger die günstigsten Drucker!
Update Links:
Übersicht
Tabelle
Ricoh, einer der in Deutschland im privaten Umfeld nicht ganz so verbreiteten Druckerhersteller, hat einen neuen Multifunktionsdrucker vorgestellt: Das Modell hießt Ricoh Aficio SP 1100S.
Dieser Drucker bringt ein schwarz-weiß Druckwerk und einen Scanner (kein automatischer Einzug) mit. Eine Fax-Lösung bringt der teurere SP1000SF mit. Einen Netzwerkanschluß und die Möglichkeit einen Vorlageneinzug nachzurüsten sucht man jedoch an beiden vergeblich. Dies ist Schade, denn an vergleichbaren Geräten dieser Preisklasse (SP1100S: 370 Euro, SP1100SF: 480 Euro) ist dies optional möglich.
Software für die Nutzung unter XP legt Ricoh nicht bei. Die Version für Vista lässt sich auch unter Windows 7 nutzen.
Die Qualität der Ausdrucke ist nach einem erstem Schnelltest der ct-Redaktion für Druck und Kopie ansprechend, Foto leiden unter der typischen Laserdrucker-Krankheit: Streifenbildung. Die hohen Druckkosten von 4,1 Cent pro normierter Textseite und die erheblich bessere Ausstattung vergleichbarer Geräte machen den Aficio SP1100 nicht zu einem Schnäppchen.
OKI C100
Ein schneller Mono-Drucker, der bei Bedarf auch professionellen Farbdruck zu niedrigen Kosten bietet. Der C110 ist kompakt, leise und ganz leicht zu bedienen; er passt durch seine geringe Stellfläche perfekt auf Ihren Schreibtisch und ist so die beste Wahl für ein Heimbüro.

OKI C130n
Der neue C130n ist kompakt, wirtschaftlich und vollständig netzwerkfähig, und damit die perfekte Erweiterung des Büros. Durch den schnellen A4 Monodruck mit dem zusätzlichen Komfort der Kostengünstigen professionellen Farb- und Medienflexibilität, haben kleine Arbeitsgruppen von 2-3 Bedienern jetzt den Vorteil des mühelosen Inhouse-Drucks.
Verbrauchsmaterial
Leider gibt es für diesen Drucker neues Verbrauchsmaterial. Zu den genauen Kosten folgt also noch ein Vergleich.
In einem sehr kleinem Gehäuse haben die Kyocera-Techniker einen Farblaserdrucker mit Dupelx-Einheit, Netzwerkanschluss, USB, und gutem Arbeitstempo von 16 S/W-Seiten und einer Leistung von 10 Seiten beim Farbdruck untergebracht.
Der FS-5100DN beherrscht PCL6, PostScript 3 und XPS. Das kleine Display ygibt einige Informatione kryptisch wieder und das Papierfach fasst nur 250 Seiten.
Die Druckqualität und die Verbrauchskosten überzeugen jedoch. Die farbneutrale Fotowiedergabe und Druckkosten von 10 Cent nach ISO 24711 sind im Vergleich mit den Mitbewerbern durchschnittlich – Kyocera kann auch noch günstiger! Eine Farbseite kostet allerdings auch nur 1,5 Cent womit der Drucker bei einer hohen S/W-Druckleistung seine Anschaffungskosten von 520 Euro schnell wieder einspielen wird.
Der neue DIN A3 fähige S/W Laserdrucker hat eine sehr hohe und effektive Produktivität, zahlreichere Sicherheitsfunktionen und ist sehr flexibel in der Mediendruckwahl. Mit einer Geschwindigkeit von 44 DIN A4 Seiten pro Minute bewältigt er ohne Probleme große Druckaufträge.
Der M8000N ist in fünf verschiedenen Variationen erhälltlich. Ob eine Duplexeinheit, drei zusätliche Papierfächer oder eine High End Duplexeinheit, er bietet alles was das Herz begehrt. Tonerkartuschen sind mit einer Seitenreichweite von 15.000 Seiten erhältlich!
Der Markt für Drucker hat sich Radikal geändert in den letzen Jahren, die Prognose, dass normale Drucker durch Kombigeräte komplett abgelöst werden ist noch nicht eingetreten eine Tendenz ist jedoch klar sichtbar.
Das Angebot an Tintenstrahldruckern im Bereich unter 100 Euro ist auf wenige Hersteller und auf wenige Produkte je Hersteller zurückgegangen. Kurz vor dem Aussterben sind die hochwertigen A4 Drucker die mit sechs Tinten gearbeitet haben.
Man kann jedoch sagen das sogenannte Bürotintendrucker inzwischen immer mehr in die Domäne der Laserdrucker im Bereich Büro vorstoßen. Die Art mit der man vor hat den Drucker einzusetzen ist keine Aussage mehr darüber ob es ein Laserdrucker oder ein Tintenstrahldrucker sein soll. Man findet immer häufiger sehr taugliche Bürogeräte die mit Tinte arbeiten.
Die etwas neueren Bürotintendrucker sind auf jedefall wesentlich vielseitiger einsetzbar, denn ein Laserdrucker brauch nuneinmal 200 Grad um den Toner auf das Papier zu brennen, was wohl bei CD/DVD Rohlingen schwierig sein dürfte. Ergo ergibt sich daraus das der Laserdrucker nur mit Papier und einigen sehr resistenten Folien funktioniert.
Dell 7330dn Laserdrucker für Höchstleistungen gebaut
Für ca. 300.000 Seiten Druckvolumen im Monat eignet sich der neue Laserdrucker Dell 7330dn. Der A3-Drucker schafft unter best gegebenen Bedingungen bis zu fünfzig Seiten pro Minute im A4-Format, im A3-Format sind sogar satte 28 Seiten möglich. Er beherrscht eine Druck-Auflösungen von bis 1.200 x 1.200 DPI, er kann außerdem noch ins lokale Netzwerk eingebunden werden und nimmt bereits in der Grundkonfiguration eintausend Seiten in seinen Papierfächern auf.
Dell 7330dn
- max. Druckgeschwindigkeit:
- bis zu 28 Seiten pro Minute (A3)
- bis zu 50 Seiten pro Minute (A4)
- sowohl einseitiger als auch beidseitiger Druck
- 600 x 600 dpi (Standard)
- 1.200 x 1.200 dpi (max.)
- 2 x 500 Blatt Papierfach
- 1 x 100 Blatt Multifunktionsfach
- optionale Papierzufuhr-Fächer für 1.000 oder 2.000 Blatt
- 256MB (Standard, optional bis zu 1.024MB per 2 x 512MB)
“Post-Script Memory Error” ist ein bekanntes Problem bei zu geringem Arbeitsspeicher von PCL- oder PostScript Druckern. GDI oder Host-Based-Drucker haben mit Speicherproblemen nicht zu kämpfen, da hier der Druckjob durch den Arbeitsspeicher und die Festplatte des PCs verarbeitet wird.
Gerade die PCL-Laserdrucker können aber die Druckdaten nicht wie ein Tintenstrahldrucker in kleinen Häppchen – d.h. zeilenweise – verarbeiten, sondern müssen die komplette Seite berechnen. Dieser gesammte Datensatz wird dann auf die Bildtrommel gebracht und diese in einem Rutsch ohne Unterbrechung belichtet.
Eine Druckerspeicher Erweiterung ist bei vielen Geräten möglich. Die meisten Hersteller geben nur leider nicht an, welche Speicherriegel in den Druckern verbaut sind, sodass ein Kauf auf Verdacht gründlich daneben gehen kann. Drucker-RAM beim Original-Hersteller zu kaufen ist allerdings ein teures Spiel, da diese völlig unrealistische Preise verlangen.
Unsere kleine Liste der spezialiserten Shops hilft Ihnen aber sicher weiter:
Den ganzen Beitrag lesen »