03.01.2010
HP senkt Druckerpatronen-Preise
HP hat eine Preissenkung zum 1. Januar 2010 für Druckerpatronen angekündigt. Laut einer ersten Ankündigung sollten die Tintenpatronen im Schnitt um cirka 5% günstiger werden.
Frohes neues Jahr also!
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HP hat eine Preissenkung zum 1. Januar 2010 für Druckerpatronen angekündigt. Laut einer ersten Ankündigung sollten die Tintenpatronen im Schnitt um cirka 5% günstiger werden.
Frohes neues Jahr also!
Nach dem Debakel mit der Rückrufaktion wegen falsch befüllter Druckerpatronen erhöhen Großhändler nun die Preise. Dies liegt allerdings wohl nicht an den Kosten des Rückrufs. Die Ursache ist vielmehr die Streichung der Umsatzboni in der ersten Hälfte des Jahres.
Einige Großhändler, die sich auf HP spezialisiert haben, boten HP Druckerpatronen unter den eigenen Einkaufspreisen an. Diese Händler konnten wolh durch die hohen Umsätzen die Verluste mit den hohen Bonuszahlungen von HP ausgleichen.
Fazit: Der Preis für HP Druckerpatronen erhöht um geschätzte 1 bis 2 Prozent.
Wie HP in einer E-Mail mitteilt, sei “eine kleine Anzahl” dreifarbiger HP-Druckerpatronen mit zu wenig beziehungsweise zu viel Druckertinte befüllt. Die Druckqualität werde davon zwar nicht beeinträchtigt, allerdings könne damit “unter Umständen” nur eine geringe Anzahl an Ausdrucken vorgenommen werden, als vorgesehen.
Das Unternehmen teilt auf der Webseite mit, dass auf in Europa die beiden Patronentypen “HP 342 Tri-Colour Inkjet-Druckerpatronen (C9361EE)” sowie “HP 351 Tri-Colour Inkjet-Druckerpatronen (CB337EE), die auch im HP 2er-Pack 350/351 Inkjet-Druckerpatronen (SD421EE) enthalten sind”, vom Fehler betroffen sind. “Unter Umständen”, so HP weiter, könne auch eine “kleine Anzahl” von weiteren Patronen, die im Lieferumfang diverser Deskjet- und Photosmart-Modelle enthalten waren, vom Fehler betroffen sein. Die genaue Liste der Modelle findet sich auf der Webseite des Herstellers.
Vor einigen Jahren wurden mobile Fotodrucker von diversen Herstellen angeboten. Dieser Markt hat sich aber offensichtlich als nicht zukunftsträchtig entwickelt. Die meisten Hersteller haben sich zurückgezogen und Canon, HP und Sony sind im Wesentlichen mit mobilen Druckern am Markt vertreten – Ich kenne niemanden, der solch einen mobilen Drucker einsetzt.

In diesem Sommer haben die genannten Hersteller jedoch neue Fotodrucker vorgestellt – kaufen muss diese Drucker also jemand.
Funktional unterscheiden sich die mobilen Fotodrucker nur in Kleinigkeiten. Die Akkulaufzeit ist immer noch eines der zentralen Probleme dieser auf “mal eben unterwegs” ein Bild-ausdrucken-Geräte.
Die hohen Druckkosten dürften aber bei den meisten zukünftigen Druckerbesitzern einen wesentlich größeren Ausschlag geben:
Canon Selphy CP 780 und 790: 33 Cent pro Bild
Canon Selphy ES 30: 30 Cent pro Bild
HP Photosmart A 532, A 636 und A 826: 29 Cent pro Bild
Sony DPP – FP67 und DDP – FP97: 29 Cent pro Bild
Im Druckkosten Vergleich siegt damit immer noch ein normaler A4 Tintenstrahldrucker für den Schreibtisch.
In Zeiten der Wirtschaftskrise sind Unternehmen gezwungen Kosten zu senken, warum nicht beim drucken anfangen?
HP zeigt wie man mit moderner Tintenstrahltechnologie die Druck und Energiekosten bares Geld sparen kann. Die Krise veranlasst Hersteller wie HP nach Einsparpotenzialen zu suchen. Vielen Unternehmen ist allerdings nicht klar wie viel Geld sie jeden Tag aufgrund veralteter Drucksysteme verbrennen. Druckerspezialist HP schafft mit neuen Modellen wie z.B. dem Officejet Pro 8500 All-in-One und dem HP Officejet Pro 8000 für Prvatanwender, Selbständige sowie kleinere und mittelgroße Unternehmen eine Lösung die bis zu 50% der Druckkosten gegenüber Laserdruckern bis 600 Euro sparen soll.
Farbseiten lassen sich für 4,1 Cent pro Seite drucken und Texte lediglich für 1,4 Cent. Die Stiftung Warentest bestätigt das die beiden Sparmodelle von HP die zurzeit günstigsten Druckkosten am Markt bieten.

HP Officejet 8500 @Bild: HP

Hp Officejet 8000 @Bild: HP
In einer Studie die vom englischem Recycler-Verband UKCRA aufgegeben wurde, hat man OEM-Tonerkartuschen mit Recycelten Kartuschen einmal genauer ins Visier genommen. Durch den Einsatz von Rebuilt Tonerkartuschen könnten bis zu 60 % an Co2-Emission gesparrt werden und einen jährlichen Ausstoß von 400 000 Tonnen Co2 verhindern.
Die drohende Klimakatstrophe ist zunehmend eine reale Bedrohung geworden, Unternehmen legen immer größeren Wert darauf Co2 Arm zu produzieren oder logistisch cleverer arbeiten.
Obwohl die Druckerhersteller (HP oder Samsung) die Verbraucher vor wieder aufbereiteten Tonern und Tinten warnen, aber trotzdem weiterhin das leergut wieder einsammeln, daraus dann Rohstoffe gewinnen um sie dann zu unterschiedlichen Produkten zu verarbeiten, dies soll angeblich eine schlechte Form des Recyylings sein mit einer negativern Ökobilanz sein.
Komplexe wiederuafbereitete Tonerkartuschen erfüllen alle mal für mehrere Lebenszyklen ihren Zweck, nicht selten auch überdurchschnittlich gut, egal ob Farb- oder Schwarz/Weißdruck.
Das Druckwerk des HP Colorlaserjet CM 1312nfi ist nicht mehr das neuste und trotzdem erzielt es sensationelle Druckergebnisse bei einem moderaten Preisgefüge.
Ein ordentliches Tempo machen die 17 Cent pro Seite die an Druckkosten anfallen nicht wett er ist einer der teuren Farblaserdrucker . Mit Anschaffungskosten von 350 Euro ist er allerdings auch zugleich günstig in der Anschaffung.
Einziger Makel ist das Scanmodul was nicht den hohen Hardwarestandard der restlichen Hardware halten kann. Mit einer leichten Bedienung leider aber keiner Netzwerkfunktion bleibt der HP Colorlaserjet CM 1312nfi trotzdem Konkurrenzfähig. Auf jedem Zielrechner muss die mitgelieferte HP Software installiert werden.

HP Colorlaserjet CM 2320 Bild: Brother
Der HP CM 2330fxi verfügt über ein sehr schnelles Druckwerk, was man im Gegensatz zu seinen kleinen Schwesternmodllen nicht behaupten kann. Mit ca. 15 Farb- oder Schwarzweißkopien ist er einer der schnellsten im aktuellen Vergleich. Für ca. 800 Euro kann man diese Rakete erwerben. Nimmt man sich die Druck-, Scann- und die Kopierqualität zu Brust ist er allerdings gleichwertig mit dem Colorlaser CM1312nfi. Mit ca. 14 Cent pro Seite liegt er bei den Druckkosten nicht schlecht im Rennen. Eine nette funktion bringt der HP CM 2330fxi mit den im Netzwerk bietet er die Möglichkeit gesannte Dokumente per Email zu versenden sofern ein SMTP-Server verfügbar ist.
Hewlett-Packard stellt mit dem Scanjet N6310 einen Flachbettscanner vor, der allen Digitalisierungsaufgaben im Büroalltag gewachsen ist. Zum Einlesen mehrseitiger Dokumente besitzt er eine automatische Papierzuführung mit Platz für ca. 50 DIN A4-Seiten, die einen Durchsatz von maximal 15 Seiten pro Minute bewältigt. Die Kurzwahltasten am Gerät lassen sich mit unterschiedlichen Funktionen belegen wie beispielsweise die Umwandlung in ein durchsuchbares PDFDokument und anschließender Versand per E-Mail an eine vorgegebene Adresse.
Darüber hinaus ist der Scanjet N6310 mit einer Durchlichteinheit ausgestattet, die gerahmte Dias und Kleinbild-Filmstreifen mit einer Auflösung von 2400 dpi und 48 Bit Farbtiefe digitalisieren kann. Das Softwarepaket mit Treibern für TWAIN (Windows und Mac), ISIS und WIA sowie einer OCR (I.R.I.S.), einem Dokumenten-Managementprogramm und einer Visitenkartenverarbeitung rundet den Lieferumfang ab. Der Scanner ist ab sofort für 550 Euro erhältlich.