Der neue Multifunktions-Laserdrucker von HP – Modellbezeichnung HP LaserJet Pro M1210 ist auf die schnelle Erledigung von Büroaufgaben ausgerichtet. Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen auch über die Netzwerk-Schnittstelle (LAN) ermöglicht das kompakte Gerät (435 x 265 x 306 mm – damit benötigt es etwa 1 1/2 DinA4 Blätter Standfläche, was für den Funktionsumfang sehr wenig ist).
Das Papierfach fasst 150 Blatt was erkennen lässt, dass der LaserJet M1210 nicht für hohe Druckvolumina pro Monat ausgelegt ist. Wem die empfohlenen Seitenleistung im Monat bis zu 2000 Seiten ausreicht, für den kommt dieser Multifunktionslaser sicherlich in die Auswahl. HP gibt die Zeit bis zum ersten Ausdruck mit optimistischen 8,5 Sekunden an – in Tests verdoppelt sich diese Zeit meist jedoch. In der Minute werden laut HP bis zu 18 Seiten ausgedruckt, welche Din-Norm hier zugrunde gelegt wurde gibt HP auf der Webseite nicht an.
Positiv fällt der Stromverbrauch auf:
- 4,7 Watt (Standby)
- 2 Watt (Auto-Off)
- 0,3 Watt (aus)
- Typischer Stromverbrauch (TEC): 0,771 kWh/Woche
Hier ist ein deutlicher Trend in Richtung energiesparender Geräte zu erkennen.
Derzeit ist das Gerät noch nicht im Handel erhältlich – Tonerkartuschen und Verbrauchsmaterial-Kosten werden passend nachgeliefert.
In New York hat ein Wettbewerber dem Druckerhersteller HP eine Klage wegen widerrechtlicher Verwendung fremder Technologien zugestellt – dabei geht es pikanterweise um wiederauffüllbare Druckerpatronen. Das relativ unbekannte Unternehmen Turbon International Inc. zeigte eine Technologieverletzung an – HP hatte wohl einen Vertrag über die Verwendung des Rechte nicht unterzeichnet. Bislang steht eine Stellungnahme von HP aus.
Mit dem einrichten eines Druckers unter Windows haben die meisten Anwender keine Mühe – anders kann das aber beim Betriebssystem Linux aussehen. Meistens gibt es einen OpenSource-Treiber und die vielleicht vorhandenen Treiber des Druckerherstellers. Bei den erstgenannten kann die Druckqualität sehr verschieden sein, aber auch die Hersteller stellen dem Druckernutzer nicht immer die optimale Variante zur Verfügung.
Beim Kauf eines neuen Druckers sollte man darauf achten, ob das Druckerwerk komplett neu entwicklet wurde oder schon in einem älterem eingesetzt wird. Wenn das Druckwerk nämlich keine Neuentwicklung ist, besteht die Chance, dass ein Treiber für ein älteres Modell mit dem gleichem Druckwerk funktioniert.
Die Computerzeitschrift ct schreibt in der Ausgabe 05/2010, S.119 dazu:
…, dass es einen Linux-Treiber für einen bestimmten Drucker gibt, sagt nichts darüber aus, ob man das Gerät auch sinnvoll einsetzen kann.
Als Beispiel werden die beiden Druckermodell Epson Stylus S21 und HP Deskjet D2660 genannt, deren Linux-Treiber aber den Fotodruck nicht unterstützen. Auch der Linux Treiber für Canon Pixma iP2600 schneidet schlecht ab, da der Treiber Streifen auf Bilder produziert. Die folgenden drei Modelle drucken zwar ganz passabel, stellten die kritischen Tester jedoch nicht vollständig zufrieden: Epson Sylus Photo P50, Canon Pixma iP4700 und HP Officejet 6000.
Treiber für die genannten Drucker: Link zu ct.de
HP hat eine Preissenkung zum 1. Januar 2010 für Druckerpatronen angekündigt. Laut einer ersten Ankündigung sollten die Tintenpatronen im Schnitt um cirka 5% günstiger werden.
Frohes neues Jahr also!
Nach dem Debakel mit der Rückrufaktion wegen falsch befüllter Druckerpatronen erhöhen Großhändler nun die Preise. Dies liegt allerdings wohl nicht an den Kosten des Rückrufs. Die Ursache ist vielmehr die Streichung der Umsatzboni in der ersten Hälfte des Jahres.
Einige Großhändler, die sich auf HP spezialisiert haben, boten HP Druckerpatronen unter den eigenen Einkaufspreisen an. Diese Händler konnten wolh durch die hohen Umsätzen die Verluste mit den hohen Bonuszahlungen von HP ausgleichen.
Fazit: Der Preis für HP Druckerpatronen erhöht um geschätzte 1 bis 2 Prozent.
Wie HP in einer E-Mail mitteilt, sei “eine kleine Anzahl” dreifarbiger HP-Druckerpatronen mit zu wenig beziehungsweise zu viel Druckertinte befüllt. Die Druckqualität werde davon zwar nicht beeinträchtigt, allerdings könne damit “unter Umständen” nur eine geringe Anzahl an Ausdrucken vorgenommen werden, als vorgesehen.
Das Unternehmen teilt auf der Webseite mit, dass auf in Europa die beiden Patronentypen “HP 342 Tri-Colour Inkjet-Druckerpatronen (C9361EE)” sowie “HP 351 Tri-Colour Inkjet-Druckerpatronen (CB337EE), die auch im HP 2er-Pack 350/351 Inkjet-Druckerpatronen (SD421EE) enthalten sind”, vom Fehler betroffen sind. “Unter Umständen”, so HP weiter, könne auch eine “kleine Anzahl” von weiteren Patronen, die im Lieferumfang diverser Deskjet- und Photosmart-Modelle enthalten waren, vom Fehler betroffen sein. Die genaue Liste der Modelle findet sich auf der Webseite des Herstellers.
Vor einigen Jahren wurden mobile Fotodrucker von diversen Herstellen angeboten. Dieser Markt hat sich aber offensichtlich als nicht zukunftsträchtig entwickelt. Die meisten Hersteller haben sich zurückgezogen und Canon, HP und Sony sind im Wesentlichen mit mobilen Druckern am Markt vertreten – Ich kenne niemanden, der solch einen mobilen Drucker einsetzt.

In diesem Sommer haben die genannten Hersteller jedoch neue Fotodrucker vorgestellt – kaufen muss diese Drucker also jemand.
Funktional unterscheiden sich die mobilen Fotodrucker nur in Kleinigkeiten. Die Akkulaufzeit ist immer noch eines der zentralen Probleme dieser auf “mal eben unterwegs” ein Bild-ausdrucken-Geräte.
Die hohen Druckkosten dürften aber bei den meisten zukünftigen Druckerbesitzern einen wesentlich größeren Ausschlag geben:
Canon Selphy CP 780 und 790: 33 Cent pro Bild
Canon Selphy ES 30: 30 Cent pro Bild
HP Photosmart A 532, A 636 und A 826: 29 Cent pro Bild
Sony DPP – FP67 und DDP – FP97: 29 Cent pro Bild
Im Druckkosten Vergleich siegt damit immer noch ein normaler A4 Tintenstrahldrucker für den Schreibtisch.
In Zeiten der Wirtschaftskrise sind Unternehmen gezwungen Kosten zu senken, warum nicht beim drucken anfangen?
HP zeigt wie man mit moderner Tintenstrahltechnologie die Druck und Energiekosten bares Geld sparen kann. Die Krise veranlasst Hersteller wie HP nach Einsparpotenzialen zu suchen. Vielen Unternehmen ist allerdings nicht klar wie viel Geld sie jeden Tag aufgrund veralteter Drucksysteme verbrennen. Druckerspezialist HP schafft mit neuen Modellen wie z.B. dem Officejet Pro 8500 All-in-One und dem HP Officejet Pro 8000 für Prvatanwender, Selbständige sowie kleinere und mittelgroße Unternehmen eine Lösung die bis zu 50% der Druckkosten gegenüber Laserdruckern bis 600 Euro sparen soll.
Farbseiten lassen sich für 4,1 Cent pro Seite drucken und Texte lediglich für 1,4 Cent. Die Stiftung Warentest bestätigt das die beiden Sparmodelle von HP die zurzeit günstigsten Druckkosten am Markt bieten.
Officejet Pro 8500

HP Officejet 8500 @Bild: HP
Officejet Pro 8000

Hp Officejet 8000 @Bild: HP
In einer Studie die vom englischem Recycler-Verband UKCRA aufgegeben wurde, hat man OEM-Tonerkartuschen mit Recycelten Kartuschen einmal genauer ins Visier genommen. Durch den Einsatz von Rebuilt Tonerkartuschen könnten bis zu 60 % an Co2-Emission gesparrt werden und einen jährlichen Ausstoß von 400 000 Tonnen Co2 verhindern.
Die drohende Klimakatstrophe ist zunehmend eine reale Bedrohung geworden, Unternehmen legen immer größeren Wert darauf Co2 Arm zu produzieren oder logistisch cleverer arbeiten.
Obwohl die Druckerhersteller (HP oder Samsung) die Verbraucher vor wieder aufbereiteten Tonern und Tinten warnen, aber trotzdem weiterhin das leergut wieder einsammeln, daraus dann Rohstoffe gewinnen um sie dann zu unterschiedlichen Produkten zu verarbeiten, dies soll angeblich eine schlechte Form des Recyylings sein mit einer negativern Ökobilanz sein.
Komplexe wiederuafbereitete Tonerkartuschen erfüllen alle mal für mehrere Lebenszyklen ihren Zweck, nicht selten auch überdurchschnittlich gut, egal ob Farb- oder Schwarz/Weißdruck.
Das Druckwerk des HP Colorlaserjet CM 1312nfi ist nicht mehr das neuste und trotzdem erzielt es sensationelle Druckergebnisse bei einem moderaten Preisgefüge.
Ein ordentliches Tempo machen die 17 Cent pro Seite die an Druckkosten anfallen nicht wett er ist einer der teuren Farblaserdrucker . Mit Anschaffungskosten von 350 Euro ist er allerdings auch zugleich günstig in der Anschaffung.
Einziger Makel ist das Scanmodul was nicht den hohen Hardwarestandard der restlichen Hardware halten kann. Mit einer leichten Bedienung leider aber keiner Netzwerkfunktion bleibt der HP Colorlaserjet CM 1312nfi trotzdem Konkurrenzfähig. Auf jedem Zielrechner muss die mitgelieferte HP Software installiert werden.